Beta-Carotin-Mangel erhöht Risiko für Gebärmutterhalskrebs

Beta-carotene levels in exfoliated cervicovaginal epithelial cells in cervical intraepithelial neoplasia and cervical cancer.

Diese Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Beta-Carotin und dem Risiko für Gebärmutterhalskrebs.
Für diese Untersuchung wurden bei einer Gruppe von Frauen die Beta-Carotin-Werte im Blut und in Gebärmutterhalszellen ermittelt.
Die Ergebnisse zeigten, dass die jeweiligen Beta-Carotin-Werte bei Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs deutlich niedriger waren.
Des Weiteren stellte sich heraus, dass die Beta-Carotin-Werte bei der Mehrheit der Frauen (79%) nach der oralen Zufuhr von Beta-Carotin merklich erhöht waren.
Die Forscher legen nahe, dass ein Mangel an Beta-Carotin das Risiko für Gebärmutterhalskrebs erhöhen kann.

Weitere Details können der Studie entnommen werden.
Palan PR, Mikhail MS, Basu J, Romney SL.
Beta-carotene levels in exfoliated cervicovaginal epithelial cells in cervical intraepithelial neoplasia and cervical cancer.
Am J Obstet Gynecol. 1992 Dec;167(6):1899-903.


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