Die Rolle von Vitamin E beim Schutz vor Gebärmutterhalskrebs

Alpha-tocopherol and alpha-tocopheryl quinone levels in cervical intraepithelial neoplasia and cervical cancer.

Diese Querschnittsstudie des Albert Einstein College of Medicine in New York City, USA, untersuchte den Zusammenhang zwischen Vitamin-E-Blutspiegeln und dem Auftreten von Gebärmutterhalskrebs und seiner Vorstufe (zervikale intraepitheliale Neoplasie) bei Frauen. An der Studie nahmen 72 Frauen teil, von denen 37 an der zuvor genannten Krebs-Vorstufe und 14 an Gebärmutterhalskrebs erkrankt waren. 21 gesunde Frauen wurden einer Kontrollgruppe zugewiesen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Konzentrationen des Antioxidans Vitamin E im Blutplasma der erkrankten Frauen im Vergleich zu den Kontrollteilnehmerinnen deutlich niedriger waren. Dies ist eine Bestätigung früherer Untersuchungen, denen zufolge niedrige Konzentrationen an antioxidativen Mikronährstoffen im Blut – und daraus resultierendem mangelhaftem Schutz gegen aggressive „freie Radikale“– gehäuft bei Patientinnen mit zervikaler intraepithelialer Neoplasie zu finden sind. Weiteres kann der Studie entnommen werden.
Palan PR, Woodall AL, Anderson PS, Mikhail MS. Alpha-tocopherol and alpha-tocopheryl quinone levels in cervical intraepithelial neoplasia and cervical cancer. Am J Obstet Gynecol. 2004 May;190(5):1407-10.


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