Vitamin B3 verbessert den Fettstoffwechsel

Niacin treatment of the atherogenic lipid profile and Lp(a) in diabetes

Diabetes ist eine besonders schädliche Stoffwechsel Erkrankung. Kreislaufprobleme und Hemmungen können an jeder Stelle der 60,000 Meilen langen Blutgefäßleitung entstehen. Mögliche kardiovaskuläre Komplikationen in Diabetespatienten beinhalten: • Blindheit durch Verklumpung der Arterien im Auge • Nierenversagen durch Verklumpung der Arterien der Niere, was Dialyse benötigt • Wundbrand durch Verklumpung der kleinen Arterien der Zehen • Herzinfarkte durch Verklumpung der koronaren Arterien • Schlaganfälle durch Verklumpung der Gehirnarterien Der Schlüssel für ein volles Verständnis von Diabetes als Herz-Kreislauf Erkrankung liegt darin, die Ähnlichkeit der molekularen Struktur von Vitamin C und Zucker (Glukose) Molekülen zu betrachten. Die Zellen unserer Blutgefäße enthalten biologische Pumpen, die darauf spezialisiert sind Zucker und Vitamin C vom Blutkreislauf in die Blutgefäßwand zu pumpen. Dies ermöglicht die normale Funktion der Wand und schützt vor Herz-Kreislauf Erkrankungen. Durch die erhöhte Zuckerkonzentration im Blut von Diabetespatienten sind diese Pumpen jedoch durch Zuckermoleküle ausgelastet, was gleichzeitig zu einem Defizit in der Aufnahme von Vitamin C führt. Dieser Vitamin C Mangel führt zum Anschwellen der Gefäßwände entlang der Blutgefäßleitung und damit zu einem erhöhten Risiko auf eine Infarzierung der Organe.
Diabetiker leiden oft unter Fettstoffwechselstörungen (Dyslipidämie). Mitarbeiter des Forschungsinstituts Tustin (USA) haben in einer klinischen Studie 42 Diabetikern Vitamin B3 (Niacin) verabreicht. Am Ende der Studie konnten sie deutliche Verbesserung des Fettstoffwechsels feststellen. Ihre Daten zeigen, dass Vitamin B3 mit konventioneller Medizin (Insulin) kombiniert werden sollte, dann aber eine effektive Behandlung für Fettstoffwechselstörungen in Diabetes darstellt.


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